Branchenlösung

Digital für Landwirtschaft & Agrar.

Vom Hofladen bis zum Agrarhandel: Landwirtschaft wird digital – bei Vermarktung, Vertrieb und Prozessen. Wir kommen aus einer Agrarregion und bauen Lösungen, die zum Rhythmus der Branche passen: saisonal, bodenständig, belastbar.

Warum Landwirtschaft anders ist

Die Saison bestimmt das Geschäft – auch das digitale.

Landwirtschaftliche Betriebe und Agrarunternehmen arbeiten in Zyklen, die kein anderes Gewerbe kennt: Ernte, Saison, Wetter. Digitale Lösungen müssen das abbilden – ein Hofshop, der zur Erdbeersaison Lastspitzen aushält, Abokisten mit flexibler Lieferlogik, Agrarhandel mit Preisen, die sich am Markt bewegen.

Wir arbeiten seit Jahren für Direktvermarkter, Erzeuger und Lebensmittelproduzenten – von Lebensmittel-Shops über Pflanzenhandel bis zu regionalen Plattformen. Diese Nähe zur Branche merkt man unseren Lösungen an.

Direktvermarktung, die trägt

Hofshop, Abokisten, Selbstabholung: Wir bauen Verkaufskanäle, die neben dem Betrieb laufen – nicht als zweiter Vollzeitjob.

Saisonale Lastspitzen

Spargel, Erdbeeren, Weihnachtsgeschäft: Shops und Server, die Spitzen aushalten – und Sortimente, die sich saisonal umschalten lassen.

Vom Feld in den Shop

Bestände, die vom Betrieb in den Verkauf fließen: Anbindung an Warenwirtschaft und pragmatische Pflegeprozesse für den Hofalltag.

Regional gefunden werden

„Hofladen in der Nähe", „Erdbeeren selbst pflücken": Lokale Sichtbarkeit bringt Kundschaft auf den Hof – wir bauen sie systematisch auf.

So begleiten wir Sie

Von der Idee bis in den laufenden Betrieb.

Jedes Projekt durchläuft bei uns vier Phasen – ob Website, Onlineshop oder App. Sie wissen jederzeit, wo Ihr Vorhaben steht.

01 · Konzeption

Wir verstehen Betrieb, Saison und Vermarktungswege: Was wird wann verkauft, wer pflegt digital, welche Systeme gibt es schon?

02 · UX/UI Design

Bodenständig und appetitlich: Gestaltung, die Herkunft und Qualität erzählt – vom Hofshop bis zur Marke für den Handel.

03 · Umsetzung

Umsetzung als Shop, Website oder Plattform – saisonfest, pflegeleicht und mit Bezahl- und Lieferlogik, die zum Betrieb passt.

04 · Begleitung

Wir begleiten durch die Saisons: Sortimentwechsel, Aktionen, Wachstum – mit Support, der auch zur Erntezeit erreichbar ist.

Optional mit ERP: Wenn Prozesse dahinter mitwachsen sollen, führen wir Odoo als ERP ein – vom CRM bis zur Rechnung. Arbeiten Sie bereits mit SAP oder einer bestehenden Warenwirtschaft, binden wir Ihr System an, statt es zu ersetzen.

Hof, Erzeuger oder Agrarunternehmen?

Erzählen Sie uns von Betrieb und Saison – wir zeigen, welcher digitale Weg sich wirklich rechnet.

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Typische Projekte

Was wir für Landwirtschaft & Agrar typischerweise bauen.

Hofshops & Direktvermarktung: Onlineshops für Hofläden und Erzeuger – mit Abholung, Lieferung, Abokisten und Saisonlogik.

Auftritte für Agrarbetriebe: Websites für Betriebe, Lohnunternehmen und Agrarhandel – mit lokaler Sichtbarkeit und Anfrageprozessen.

Regionale Plattformen: Marktplätze, die Erzeuger einer Region bündeln – von der Produktdatenpflege bis zur gemeinsamen Vermarktung.

Häufige Fragen

Landwirtschaft digital – gut zu wissen.

Lohnt sich ein Onlineshop für einen Hofladen?

Wenn Direktvermarktung schon funktioniert, meist ja – als zusätzlicher Kanal mit Abholung oder regionaler Lieferung. Wichtig ist der Zuschnitt: lieber ein schlanker Shop, der nebenbei läuft, als eine große Lösung, die Personal bindet. Das rechnen wir ehrlich mit Ihnen durch.

Wie funktioniert der Verkauf von frischer, verderblicher Ware online?

Über passende Logistik-Modelle: Abholfenster, regionale Liefertouren, Abokisten mit festen Tagen. Der Shop bildet das ab – inklusive Bestellschluss, Kapazitäten je Tour und Kühlkette-gerechter Sortimentstrennung.

Können Bestände automatisch aus unserer Warenwirtschaft kommen?

Ja, wenn die Software Schnittstellen bietet – sonst bauen wir pragmatische Pflegewege, die in den Hofalltag passen: schnelle Bestandsänderung vom Handy, saisonale Sortimente per Klick aktivierbar.

Was bringt uns lokale Sichtbarkeit konkret?

Kundschaft, die sowieso in der Nähe sucht: Hofladen-Öffnungszeiten, Selbstpflücke, saisonale Produkte. Mit gepflegtem Google-Profil, lokalen Seiten und Bewertungen wird der Hof zur ersten Adresse der Region.

Wir liefern auch an Handel und Gastronomie – geht B2B im selben Shop?

Ja – mit getrennten Kundengruppen, Preisen und Gebinden: Endkunden sehen den Hofshop, Wiederverkäufer ihre Konditionen und Bestellmengen. Eine Datenbasis, zwei Vertriebswege.

Gute Ernte verdient gute Vermarktung.

In 30 Minuten bekommen Sie eine ehrliche Einschätzung für Shop, Auftritt oder Plattform. Kostenlos.

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