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Shopware oder Shopify – was passt für B2B?

20. August 2026 · Inter Medien Networks
Shopware oder Shopify – was passt für B2B?

Shopware oder Shopify – kaum eine Frage wird uns im Erstgespräch häufiger gestellt. Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, was und an wen Sie verkaufen. Für schnelle D2C-Marken ist Shopify oft ein guter Start. Sobald aber B2B-Anforderungen ins Spiel kommen, verschiebt sich das Bild deutlich. Hier der Vergleich aus unserer Projektpraxis – mit offener Karte: Wir arbeiten schwerpunktmäßig mit Shopware, und dieser Text erklärt, warum.

Die Systeme in einem Satz

Shopify ist eine gemietete Cloud-Plattform: schnell startklar, komfortabel, aber in Struktur und Datenhoheit den Regeln des Anbieters unterworfen. Shopware ist ein in Deutschland entwickeltes Shopsystem, das Sie selbst betreiben oder hosten lassen – mit voller Kontrolle über Daten, Prozesse und Erweiterungen.

Wo Shopify punktet

Warum B2B meist bei Shopware landet

B2B-Handel funktioniert anders als ein Consumer-Shop – und genau an diesen Stellen zeigt sich der Unterschied:

Ein ehrlicher Blick auf die Gegenrechnung

Shopware bedeutet mehr Verantwortung: Das System will betrieben, aktualisiert und gepflegt werden – selbst oder durch einen Partner. Wer ein sehr einfaches Sortiment ohne Sonderprozesse verkauft und maximal schnell starten will, fährt mit Shopify unter Umständen besser. Ein Systemwechsel später ist möglich, aber aufwendiger als die richtige Wahl am Anfang.

Die Entscheidungsfragen

Je öfter Sie „ja" sagen, desto klarer zeigt der Kompass Richtung Shopware.

Fazit

Shopify ist ein gutes Werkzeug für einfachen Direktvertrieb. B2B-Handel mit echten Prozessen braucht ein System, das sich dem Geschäft anpasst – nicht umgekehrt. Genau deshalb bauen wir B2B-Shops auf Shopware, zuletzt etwa für STUDEX und Lorenz von Ehren. Unsicher, was für Ihr Sortiment passt? Wir ordnen es ehrlich ein – auch wenn die Antwort Shopify lautet.

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